BUGA 20150 Havelregion
9. Kunsttour Caputh 2015
29.08.-30.08.2015
und
05.09.-06.09.2015

Die Kunsttour Caputh hat sich innerhalb der letzten Jahre zu einem ernst zu nehmenden Kunst-Event entwickelt. An zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden (Sa. 29. und So. 30. August 2015 und Sa. 05. und So. 06. September 2015) erwartet der malerische Ort an der Havel über 3000 kunstbegeisterte Besucher. Zum neunten Mal in Folge erleben die Besucher eine Kunstvielfalt, die sich sehen lassen kann. An zwölf originellen Ausstellungsorten präsentieren 30 Künstler ihr Schaffen und stehen den Betrachtern persönlich Rede und Antwort. Die unkonventionelle Gastfreundschaft der Caputher Künstler, die zu diesem Ereignis ihre Ateliers und Privathäuser frei zugänglich machen, ist inzwischen legendär.
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Der Uckermärker Picknickkorb
 

Willkommen ...

Theodor Fontane "Ich bin die Mark durchzogen und habe sie reicher gefunden, als ich zu hoffen gewagt hatte. Jeder Fußbreit Erde belebte sich und gab Gestalten heraus ...,... wohin das Auge fiel, alles trug den breiten historischen Stempel."

"Wer das Auge dafür hat, der wagt es und reise..."
Theodor Fontane



In der märkischen Landschaft ist viel Schönheit. Ihre Seen und Wälder inmitten von Sand und Heide und ihre kleinen Dörfer und Städte sind wie geschaffen für Erholung und Entspannung. Die Städte und Dörfer haben ihr eigenes Gepräge über Jahrhunderte erhalten. Wiesen und Wälder, langsam dahinfließende Flüsse, ganze Ketten von Seen, sanfte Höhenzüge, schattige Alleen und manch überraschendes Kleinod laden den Besucher ein. Dinge die es mit wachem Auge zu entdecken und zu genießen gilt.

Wer das Auge dafür hat, der wagt es und reise, so meinte Theodor Fontane in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg".

Wer durch Brandenburg reist, wird überall auf Zeugnisse der wechselvollen Geschichte dieses Landes treffen. Französische Hugenotten, Schlesier, Böhmische Weber, Holländer, Russen, Pommern, Wenden und Österreicher ließen sich hier nieder und prägten das Land. Vielen Namen stehen für die vergangene und doch noch immer gegenwärtige Leistungen : Theodor Fontane, Heinrich von Kleist, Karl Friedrich Schinkel, Peter Joseph Lenné, Hermann Fürst von Pückler-Muskau. Und natürlich die Hohenzollerndynastie die einen wichtigen Teil der Geschichte Brandenburgs prägte. Die Geschichte Brandenburgs sollte man aber nicht nur auf die Geschichte Preußens reduzieren. 1701 proklamiert sich der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. in Königsberg zum König in Preußen. Seit dieser Zeit ist die Mark Brandenburg ein Teil des Königreiches Preußens.

Brandenburg, oder einfach die Kurmark, ist im Jahre 948 mit der Gründung des Bistums Brandenburg entstanden. In seinen Teilen mit der Altmark, der Kurmark und der Neumark sollte die Mark Brandenburg bis ins Jahr 1807 existieren. 1807 wurde die Altmark im Frieden von Tilsit, nach 600 Jahre gemeinsamer Geschichte, von der Mark Brandenburg abgetrennt. Nach 1945 kamen die Gebiete der Neumark unter polnischer Verwaltung. Deshalb treffen Sie nicht nur in dem heutigem Bundesland Brandenburg auf geschichtliche Spuren der Brandenburger. Auch in der Altmark und in der Neumark treffen wir überall auf Zeugen der Vergangenheit Brandenburgs.

BUGA 2015

Buga 2015 Havelregion

Diese Bundesgartensachau ist anders, an 5 verschiedenen Standorten an der Havel. Stellen Sie sich also ein auf eine breite Palette von verschiedenen Orten und Städten der Havelregion. Brandenburg an der Havel, Rathenow, Premnitz, Stölln und Havelberg werden Sie überraschen. Genießen Sie wunderschöne Landschaften, Orte der Ruhe, eine alte Kulturlandschaft und einen Farbenrausch für die Sinne. Verbunden sind die Städte und Orte der BUGA 2015 durch die Havel.

Die Havelregion lädt Sie ein zur Bundesgartenschau 2015. Neugierig geworden, besuchen Sie die BUGA 2015 vom 18. April bis 11. Oktober 2015.

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850 Jahre Dom zu Brandenburg

Der Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg steht auf den Wurzeln der Stadt, der Markgrafschaft und des heutigen Bundeslandes Brandenburg. Im Jahr 2015 wird er 850 Jahre alt. 850 Jahre, die geprägt sind von immer neuen Anfängen, Umbrüchen und dem Verankertsein auf der Dominsel. Er ist lebendiges Zeugnis einer spannenden Geschichte, gekennzeichnet von gelebtem christlichem Glauben, des Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und auch der wechselvollen Beziehungen von Kirche und Politik.

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