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Kurze Heimatkunde des Kreises Crossen (Oder)

7. Ortschaften

 Crossen, 7.595 Einwohner. Vom Bahnhof führt eine schöne Allee zur Stadt. Rechts und links sind Wiesen, die bei Hochwasser von den Oderfluten bedeckt sind. Das St. Georgenhospital, 1380 für Pestkranke gegründet, fällt uns durch seine schöne, altertümliche Bauart auf.

Über die eiserne Elisenbrücke kommen wir in die Hauptstraße der Stadt, die Glogauer. Der Markt, nach dem sie führt, ist ein sauber gepflastertes, von gleichmäßigen Gebäuden umrahmtes Viereck, dessen Mitte ein alter Sandsteinbrunnen ziert. An den vier Seiten der Spitzsäule sind wasserspeiende Fratzen mit Bocksohren angebracht. Das turmgeschmückte Rathaus, das an der Nordseite liegt, hat als besondere Zierde ein prächtigrotes, hohes Ziegeldach. In dem sehenswerten Altertumsmuseum, das sich im Rathause befindet, wird eine alte Eichenkeule aus dem Jahre 1330 aufbewahrt. Eine Tafel neben ihr enthält die Inschrift: "Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet selber Not, den muß man schlagen mit dieser Keule todt." Die dichtgedrängte Reihe von Läden zeigt auf den ersten Blick, daß die Kaufmannschaft Crossens zum großen Teil auf Landkundschaft angewiesen ist. Über die Häuser der Ostseite hinweg grüßt der herrliche gestaltete Turm der Marienkirche. Kirche und Turm haben eine lange Leidensgeschichte. Das letzte Unglück traf den Turm am 10. Mai 1886; ein furchtbarer Wirbelsturm stürzte seinen oberen teil herunter, so daß er mit der Spitze voran in ein haus fuhr. In der Steinstraße, die zum altertümlichen Schützenhause führt, liegen das Postamt und die Turnhalle. Hinter der Turnhalle ist der Exerzierplatz, auf dessen anderer Seite man die mit schattenspendenden Bäumen bestandenen Festungswälle erblickt. Sie umgeben das Schloß. Es war früher Aufenthalt der Kurfürstenwitwen und wird von einem netten, kleinen Turm überragt. man sieht den alten Mauern nicht an, wieviel Kampf und Streit an ihnen tobte. Treten wir aus dem Haupteingang, so haben wir zur rechten Hand das Amtsgericht, dahinter das Amtsgefängnis mit den wenig anheimelnden dicht vergitterten Fenstern, links zwei Schulhäuser, in denen sich auch das Lehrerinnenseminar und das Realgymnasium befinden. Von der Oderbrücke aus sehen wir rechts den Flügel, wo es besonders zur Jahrmarktzeit lustig und lärmend zugeht, dabei die katholische Kirche, links im Strome die großen Fischkähne der Crossener Fischer, ganz in der Nähe ist die Amtsfischerei.

Crossen a.O. - Blick von der Wilhelmshöhe
Blick von der Wilhelmshöhe

Auf der gegenüberliegenden Seite steigen die Berge steil empor, bedeckt mit Rebengärten und Obstanlagen, unten und oben umsäumt von Häusern und Villen. Einen besonderen Schmuck bildet die schöne St. Andreas-Bergkirche (erbaut 1825-1827) mit ihrem goldnen Kreuz auf dem Turme und das weithin leuchtende Kreishaus. Durch die Bismarckstraße kommen wir oderaufwärts zur neuerbauten Kaserne. Wer von der Höhe der Berge etwa von den Ausflugsorten "Hohenzollernhöhe", "Wilhelmshöhe" oder "Geikes Berg" auf die Stadt herabschaut, hat einen überraschenden Anblick. Man erschaut ein dichtgedrängtes Gewirr roter Dächer, umgeben von grünen Wiesen, bei Hochwasser ist die Stadt eine Insel inmitten eines weiten Sees. Wegen der Schönheiten ihrer Lage und Umgebung ist Crossen das Ziel vieler Sommerfrischler.

 Sommerfeld, mit seinen 12.000 Einwohnern ist es der größte Ort im Kreise. Im letzten Jahrhundert hat e sich zu einer blühenden Industriestadt entwickelt. Die vielen Essen die zum Himmel streben, zeugen von rastloser gewerblicher Arbeit. In das neue Sommerfeld mit den qualmenden Schornsteinen und den tosenden Maschinensälen ragt aber so manches Alte. Enge, winklige Straßen, ehrwürdige Bauten, auf denen die Schatten der Jahrhunderte liegen, verknüpfen die Neuzeit mit der Vergangenheit. Sie erzählen von den tagen, das Sommerfeld noch ein kleiner Ort war, umgeben von mauern, Wällen und Gräben.

Die letzten Überbleibsel der Befestigungswerke sind die Teile der alten Stadtmauer und der Büffelturm. Er bewachte in alten Zeiten das danebenliegende Sorauer Tor. Zweifelhaft ist es, daß er als Leuchtturm gedient hat, wie die Überlieferung berichtet. Die Stadtpfarrkirche auf dem Marktplatz fällt durch ihre wuchtige Bauart auf. Ihre zwei Meter dicken Mauern haben den großen Brand von 1496, der sämtliche Gebäude der Stadt vernichtete, überdauert, so daß man beim Neubau, der 1517 beendet wurde, die Kirche nicht von Grund aus zu erneuern brauchte. Als man im Jahre 1912 das Innere der Kirche ausbesserte, entdeckte man unter dem Putz Spuren alter, schöner Wandbilder, die zum Teil in ihrer alten Farbenpracht wieder hergestellt wurden. Während der Turm der Crossener Marienkirche schlank, fast heiter in die Lüfte strebt, blickt der Turm der Sommerfelder Stadtkirche ernst und düster drein. Dicht neben der Kirche steht das 1581 erbaute Rathaus. An der Vorderseite bemerkt man das Wappen der Stadt, einen schreitenden Löwen zwischen zwei Türmen. Die Nikolaikirche im Stadtteil Schönfeld und die Hedwigskirche auf dem alten Friedhof stammen erst aus dem 18. Jahrhundert (1761 und 1781 erbaut).

Sommerfeld - Markt, Rathaus und Evangl. Kirche
Markt, Rathaus und Evangl. Kirche

Der jüngsten Zeit gehört die katholische Kirche an. Auf der Stelle der früheren Burg steht jetzt das Schloß. An der Lubst liegt der Stadtbusch mit dem "Waldschlößchen", einem vielbesuchten Ausflugsort. In der Nähe der Promenade befinden sich die Städtische Gasanstalt, die Turnhalle und zwei neue Schulhäuser. In dem einen sind die Höhere Knabenschule und die Mädchen-Mittelschule untergebracht. Sommerfeld besitzt zwei Bahnhöfe, den jetzt bedeutend erweiterten Staatsbahnhof und den Bahnhof der Kleinbahn Teuplitz-Muskau. Nach Süden erheben sich die Dolziger Höhen. Wundervolle Aussichten gewähren die Friesenhöhe, vor der der Turnerdenkstein steht, und die Bismarckhöhe.

 Bobersberg, 1.168 Einwohner. Es liegt in der Hauptsache zu beiden Seiten einer langen Straße. Hoch über die Häuser erheben sich das schiefergedeckte Dach und der rote Turm der Kirche.

Ein traulicher Winkel ist das Mühlengebiet; ein großes, bemoostes Mühlrad dreht sich im Schatten der hohen Bäume. Neben dem Rathaus, das mit dem Stadtwappen (schreitender Bär zwischen Turm und umschwärmten Bienekorb) geziert ist, liegt inmitten eines Parks ein freundliches Landhaus, der Rittersitz. Bobersberg ist eine friedliche Ackerbürgerstadt. Die Zeiten seines Glanzes sind längst vorüber. Früher blühte die Töpferei (etwa 50 Betriebe). Auch die durch Friedrich den Großen angeregte Tuchmacherei ist bald wieder eingegangen. Die Bevölkerung ist in den letzten Jahrzehnten ständig zurückgegangen, 1867 waren es noch 1.541 Einwohner. Westlich der Stadt liegt der Bahnhof. Die Scheunen der Ackerbürger stehen nach mittelalterlicher Sitte meist außerhalb der Stadt. Ein beliebter Ausflugsort ist das Gasthaus an der Boberbrücke.

Ortschaften Einwohner 1921 Einwohner 1939 Bürgermeister 1938 Bürgermeister 1941
Bobersberg 1.168 1.105 Paul Helm Paul Helm
Crossen (Oder) 7.595 8.622 Franz Küntzel Bernhard Schwidrowski
Sommerfeld 12.000 10.578 z.Zeit unbesetzt Hugo Porsack
Alt-Rehfelde 498 544 Karl Schulz, Bauer, Nr. 42 Wilhelm Büttner, Bauer
Baudach 708 629 Otto Gutsche, Bauer, Nr. 6 Otto Gutsche, Bauer, Nr. 6
Berloge 131 165 Adolf Müller, Landwirt, Nr. 6 Adolf Müller, Landwirt, Nr. 6
Beutnitz 785 900 Otto Häusler, Landwirt Otto Häusler, Landwirt
Bielow 210 225 Erich Noack, Bauer, Nr. 16 Erich Noack, Bauer, Nr. 6
Bindow 357 394 Hermann Müller, Landwirt, Nr. 25 Hermann Müller, Landwirt, Nr. 25
Birkendorf 139 203 August Lehmann, Landwirt Karl Burdag, Landwirt
Boberhöh
(früher Deutsch Sagar)
420 450 Gustav Kletzke, Bauer Gustav Kletzke, Bauer
Bobertal
(früher Wendisch Sagar)
363 325 Wilhelm Rattke, Bauer, Nr. 6 Wilhelm Rattke, Bauer, Nr. 6
Bothendorf 54 48 Gustav Lange, Landwirt, Nr. 4 Gustav Lange, Landwirt, Nr. 4
Brankow 428 461 Gustav Poethke, Schmied Gustav Poethke, Schmied
Braschen 455 557 Gustav Kletzke, Bauer, Nr. 4 Gustav Kletzke, Bauer, Nr. 4
Briese 97 129 Karl Schulz, Landwirt, Nr. 8 Karl Schulz, Landwirt, Nr. 8
Briesnitz 236 211 Paul Geike, Bauer, Nr. 20 Paul Geike, Bauer, Nr. 20
Chrumow 139 138 Paul Stein, Bauer, Nr. 12 Paul Stein, Bauer, Nr. 12
Dachow 280 262 Paul Nippe, Landwirt, Nr. 24 Paul Nippe, Landwirt, Nr. 24
Daube 228 227 Otto Röming, Landwirt Otto Röming, Landwirt
Deichow 475 646 Otto Boick, Postschaffner, Nr. 60 Otto Boick, Postschaffner a.D., Nr. 60
Drehnow 373 317 Paul Kulisch, Bauer, Nr. 27 Karl Schmidt, Landwirt und Posthalter
Drewitz 225 196 Robert Wenzke, Bauer, Nr. 10 Robert Wenzke, Bauer, Nr. 10
Eichberg 534 570 Hermann Klebsch, Bauer, Nr. 84 Max Pohland, Bauer
Eichenhagen
(früher Dubrow)
356 300 Gustav Budach, Bauer Gustav Budach, Bauer
Friedrichswalde 86 125 Bernhard Lehmann, Landwirt Emil Noack, Bauer
Fritschendorf 113 96 Paul Bartig, Landwirt, Nr. 8 Paul Bartig, Landwirt, Nr. 8
Gersdorf 351 330 Ewald Berger, Kaufmann, Nr. 45 Ewald Berger, Kaufmann, Nr. 45
Glembach 95 83 Gustav Wandtke, Bauer Nr. 5 unbesetzt, Vertretung durch F. Schulz, Landwirt
Göhren 114 1.245 Willi Schulz, Bauer, Nr. 27 Willi Schulz, Bauer, Nr. 27
Goskar 551 639 Hugo Walter, Bauer, Nr. 9a Hugo Walter, Bauer, Nr. 9a
Grabkow 280 238 Richard Banusch, Bauer, Nr. 37 Richard Banusch, Bauer, Nr. 37
Griesel 496 476 Fritz Jeschke, Schmiedemeister Fritz Jeschke, Schmiedemeister
Groß Blumberg 1.107 1.369 Otto Augustin, Bauer, Nr. 58 Adolf Lange, Arbeiter
Grunow 282 230 Paul Neugebauer, Bauer Paul Neugebauer, Bauer
Güntersberg 1.043 1.328 Adolf Mertke, Bauer, Nr. 9 Adolf Mertke, Bauer, Nr. 9
Guhlow 105 113 Wilhelm Schulz, Bauer, Nr. 1 Wilhelm Schulz, Bauer, Nr. 1
Heidenau 121 112 Wilhelm Milde, Landwirt Wilhelm Milde, Landwirt
Hermswalde 530 503 Oswald Damm, Bauer, Nr. 3 Oswald Damm, Bauer, Nr. 3
Hundsbelle 161 170 Richard Schultze, Landwirt, Nr. 9 Richard Schultze, Landwirt, Nr. 9
Jähnsdorf 376 332 Wilhelm Schulz, Landwirt, Nr. 12 Wilhelm Schulz, Landwirt, Nr. 12
Kähmen 278 376 Paul Henschke, Stellmacher, Nr. 5 Paul Henschke, Stellmacher, Nr. 5
Klebow 173 137 Paul Büttner, Bauer, Nr. 4 Paul Büttner, Bauer, Nr. 4
Klein-Blumberg 286 327 Heinrich Jäckel, Landwirt Heinrich Jäckel, Landwirt
Kossar 443 515 Emil Kramer, Landwirt, Nr. 13 Emil Kramer, Landwirt, Nr. 13
Krämersborn 297 273 Paul Gutsche, Bauer Paul Gutsche, Bauer
Kuckädel 181 134 Paul Falz, Eisenbahnarbeiter und Landwirt, Nr. 28 Richard Kurz, Kraftfahrer
Kunersdorf 326 308 Kurt Kaldune, Bauer Kurt Kaldune, Bauer
Kunow 200 158 Erwin Schmäschke, Landwirt, Nr. 15 Erwin Schmäschke, Landwirt, Nr. 15
Kurtschow 513 415 Willi Baldow, Stellmacher Wilhelm Lehmann, Bauer
Kuttel 32 45 Julius Niksch, Bauer, Nr. 4 Wilhelm Mertag, Forstarbeiter
Leitersdorf 768 669 Oskar Wolff, Landwirt Oskar Wolff, Landwirt
Liebthal 312 355 Gustav Serbin, Bauer Gustav Hoffmann, Bauer
Lippen 266 266 Wilhelm Bartsch, Landwirt Wilhelm Bartsch, Landwirt
Lochwitz 545 525 Fritz Gerlach, Bauer Fritz Gerlach, Bauer
Logau 251 229 Hermann Tschiche, Bauer Hermann Tschiche, Bauer
Merzdorf 301 364 Ernst Gursupp, Bauer, Nr. 34 Ernst Gursupp, Bauer, Nr. 34
Merzwiese 970 989 Gustav Gohlisch, Bauer, Nr. 37 Willi Töffling, Landwirt, Nr. 53
Messow 675 747 Reinhold Krüger, Bauer Reinhold Krüger, Bauer
Mühlow 224 214 Hermann Bautze, Bauer Hermann Bautze, Bauer
Münchsdorf 322 596 Wilhelm Trappein, Bauer Eduard Bothe, Landwirt
Neuendorf 752 784 Wilhelm Streich, Bauer Wilhelm Streich, Bauer
Neumühl 74 76 Wilhelm Stein, Landwirt, Nr. 4 Wilhelm Stein, Landwirt, Nr. 4
Neu-Rehfelde 379 380 Wilhelm Sturz, Landwirt, Nr. 4 Paul Schulz, Landwirt
Pfeifferhahn 456 325 Wilhelm Kupke, Bauer Wilhelm Kupke, Bauer
Plau 329 399 Ferdinand Stäter, Bauer Ferdinand Stäter, Bauer
Pleiskehammer 76 94 Otto Muß, Bauer Otto Muß, Bauer
Pollenzig 792 884 Hermann Sturtz, Landwirt, Nr. 18 Hermann Sturtz, Landwirt, Nr. 18
Pommerzig 1.056 1.252 Arthur Stephan, Kaufmann Arthur Stephan, Kaufmann
Preichow 368 327 Ernst Grätz, Bauer, Nr. 4 Ernst Grätz, Bauer, Nr. 4
Radenickel 350 336 Paul Fröhlich, Landwirt, Nr. 26 Paul Fröhlich, Landwirt, Nr. 26
Rädnitz 1.466 1.438 Paul Schäfer, Bauer Paul Schäfer, Bauer
Riesnitz 231 199 Georg Schulz, Bauer, Nr. 2 Georg Schulz, Bauer, Nr. 2
Rusdorf 569 675 Karl Woite, Landwirt, Nr. 59 Karl Woite, Landwirt, Nr. 59
Sarkow 127 114 Ernst Weiher, Landwirt, Nr. 14 Ernst Weiher, Landwirt, Nr. 14
Schegeln 192 213 August Kletzke, Maurer und Landwirt August Kletzke, Maurer und Landwirt
Schmachtenhagen 213 220 Fritz Gegenmantel, Landwirt, Nr. 102 Fritz Gegenmantel, Landwirt, Nr. 102
Schönfeld 727 659 Adolf Boyan, Stellmachermeister Adolf Boyan, Stellmachermeister
Schönrode (Mark)
(früher Dobersaul)
767 705 Hermann Nitschke, Landwirt, Nr. 126 Hermann Nitschke, Landwirt, Nr. 126
Seedorf 291 264 Wilhelm Radan, Postagent, Nr. 26b Wilhelm Radan, Postagent, Nr. 26b
Siebenbeuthen 339 383 Ernst Lehmann, Landwirt, Nr. 17 Wilhelm Kutschan, Landwirt, Nr. 8
Straßburg (Oder)
(früher Deutsch Nettkow)
935 999 Benno Klugmann, Bauer, Nr. 66 Benno Klugmann, Bauer, Nr. 66
Straube 157 157 Karl Lessel, Bauer, Nr. 13b Karl Lessel, Bauer, Nr. 13b
Tammendorf 352 344 Gustav Müller, Kossät, Nr. 21 Gustav Müller, Kossät, Nr. 21
Tamnitz 139 155 Gustav Noack, Landwirt, Nr. 14 Gustav Noack, Landwirt, Nr. 14
Teichwalde (Mark)
(früher Skyren)
433 457 Karl Jokisch, Fleischermeister, Nr. 3 Karl Jokisch, Fleischermeister, Nr. 3
Thiemendorf 552 560 August Höhne, Bauer August Höhne, Bauer
Topper 538 957 Hermann Müller, Bauer, Nr. 5 Hermann Müller, Bauer, Nr. 5
Tornow 361 290 Franz Crusius, Bauer, Nr. 24 Franz Crusius, Bauer, Nr. 24
Trebichow 319 299 Albert Borchert, Bäckermeister Karl Paschke, Landwirt
Treppeln 424 364 Gustav Finne, Landwirt Gustav Finne, Landwirt
Tschausdorf 823 795 Hermann Heine, Bauer, Nr. 66 Oskar Schwarz, Bauer
Weißig 281 231 Paul Bloens, Bauer Paul Bloens, Bauer
Wellmitz 424 359 Wilhelm Redlich, Bauer, Nr. 25 Wilhelm Redlich, Bauer, Nr. 25
Zettitz 268 331 Gustav Minke, Bauer, Nr. 2 Gustav Minke, Bauer, Nr. 2

(Crossener Kreiskalender 1921)

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