Gästebuch des Brandenburger Landstreichers






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Ich möchte das Geburtshaus meines Vaters besuchen. Wissen Sie, wie die Crossener Str. in Sommerfeld (Lubsko) heute heißt?

Hinzugefügt: März 29, 2011
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinen Vorfahren Familie GOHLISCH aus Bobersberg, später dann Tornow/ Kreis Crossen/Oder.
Wo kann man Kirchenbücher von diesen Orten einsehen?

Vielen Dank für die Hilfe!

MfG
Iris


Hinzugefügt: März 26, 2011
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Guten Tag
Ich bin auf der Suche nach Nachfahren von Marianna Paszek geb. 21.01.1881 in Zembowo. Sie ist 1906 nach Klein Krebbel verzogen. Sie ist die Schwester meines Opas. Danke für ihre Mühe.


Hinzugefügt: Februar 23, 2011
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Unter dem Pseudonym Rolf von der Warthe habe ich 2008 ein Buch veröffentlicht, dass die Kindheit eines Jungen Jahrgang 1936 aus Landsberg bis zu seinem 14. Lebensjahr beschreibt.
Das Buch heißt "Bevor der Wind alle Spuren verweht" und ist im Isensee Verlag Oldenburg ISBN 978-3-89995-543-9 erschienen.
Freundliche Grüße.

Antwort des Administrator: Danke für den Hinweis, werde mich mal umsehen.


Hinzugefügt: Februar 11, 2011
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Hallo,
auch ich bin auf der Suche nach meinen Vorfahren. Bekannte Daten sind:
Mein Opa Richard Steinhöfel geb. am 16.09.1888 in Fürstenfelde und meine Oma Emma geb. Hübner am 18.02.1890.
Mein Uropa Hermann Steinhöfel ist vermutlich von 1875-1883 in Cüstrin aufs Gymnasium gegangen.
Mehr Daten sind mir leider nicht bekannt.
Kann mir jemand weiter helfen ???
Danke !


Hinzugefügt: Januar 22, 2011
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Ich suche nach ehemalige Bewohner der Stadt Königsberg/Neumark. Vielleicht kennen Sie meine Mutter Ruth Heinz? Eltern Johannes und Berta Heinz, Geschwister Hans, Manfred und Inge. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Danke!!! ;)

Hinzugefügt: November 22, 2010
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Hallo,
ich suche nach den Vorfahren meiner Frau Ingrid, geb. Roedel. Ihr Ur-Urgroßvater Carl Roedel war vermutlich Bürgermeister in Fürstenfelde (?) um 1850-65. Mit Sicherheit wurde sein Sohn Carl Wilhelm Ludwig am 16.10.1852 in Fürstenfelde/Nm. geboren. Die Familie lebte dann ab etwa 1865 in Frankfurt/O.

Evangel. Kirchenbücher von Fürstenfelde sind nicht mehr vorhanden. Der o. g. Carl Roedel (1825-<1879)war mit Amalie, geb. Gabelmann, verheiratet gewesen.

Kann mir jemand bestätigen, ob der Bürgermeister Carl Roedel tatsächlich in dieser Funktion in Fürstenfelde gelebt hat?

Über ein Echo würde ich mich freuen!
Gerhard Drebes


Hinzugefügt: November 12, 2010
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@H. Leienkast

Ihr Einwand erweckt den Eindruck, als ginge es ihnen alleine darum, die deutschen Menschen-Verluste, die bedingt durch die sowjetische Art der Kriegsführung (genau um die geht es) in Ostdeutschland und der Vertreibung durch Polen in denen ihnen provisorisch zugeteilten Gebieten entstanden sind, zu relativieren. Es ist völlig klar, daß die ganz überwältigende Mehrheit der Todesfälle jeder Zeit in die Kategorie fällt, wie eben genannt. Darum ist es auch sachlich richtig dies so zu benennen und nicht nach Formulierungen zu suchen, die die östlichen Nachbarn besser als verdient aussehen läßt. Wenn sie die Wortwahl der Ereignisse lieber so hingebogen hören und lesen wollen, wie es ihnen gefällt, dann empfehle ich ihnen eine der zahlreichen TV-Sendungen des G. Knopp und ähnlich funktionierender "Experten".

Aber mit Übernahme des Textes von Wikipedia – der abgeblich "freien" Enzyklopädie – ist ihren Bedürfnissen ohnehin leider Rechnung getragen worden.


Hinzugefügt: November 10, 2010
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@askanier:

Es geht nicht um die Art der Kriegführung, auch nicht um Schuld (dazu ist Hinreichendes bekannt) Ich bestreite nicht, dass es Grausamkeiten und auch Morde gab (auf allen Seiten dieses Krieges), aber diese Verallgemeinerung auf "geflohen, vertrieben oder ermordet" ist nun mal einfach nicht ehrlich.
Ich hab zwei Verwandte in dieser Zeit und Region verloren, beide klar durch Kriegseinwirkung, (in einem Fall wuerde man heute "Kollateralschaden durch friendly fire" sagen und im anderen kriegsbedingter Versorgungsmangel), aber man kann nicht wirklich behaupten, dass die Leute von irgendwem "ermordet" wurden.
Und solche Faelle gabs eben nicht nur in meiner Familie.
Nur deshalb kritisier ich die verallgemeinernde und unkorrekte Aussage "geflohen, vertrieben oder ermordet".
Durch diese Formulierung werden traurige, unnoetige, aber in Kriegen nun mal vorkommende Todesfaelle instrumentalisiert.


Hinzugefügt: November 9, 2010
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Das ist ja eine sehr gute Seite über Ostbrandenburg.
Ich versteh allerdings nicht, warum nun neuerdings in der oberen Bildhälfte eine Slawenburg zu sehen ist.
Ich glaube nicht, daß dies den deutschen Heimatvertriebenen Bewohnern gerecht wird und repräsentativ wirkt.
Es sollte auch mal erwähnt werden, das die Slawen, wie fast überall im deutschen Osten, nicht die ersten Bewohner des Landes waren, sondern zuvor schon germanische und andere Stämme siedelten.

Und die Slawen, die später dort siedelten, waren meist keine Polen.


Hinzugefügt: November 5, 2010
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