Neumark

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Städte der Neumark

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Hinweise - LinkNeudamm bis 1945
Hinweise - LinkNeuwedell bis 1938
Hinweise - LinkPförten bis 1945
Hinweise - LinkReetz bis 1938
Hinweise - LinkReppen bis 1945
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Hinweise - LinkSchwiebus bis 1945
Hinweise - LinkSoldin bis 1945
Hinweise - LinkSommerfeld bis 1945
Hinweise - LinkSonnenburg bis 1945
Hinweise - LinkSorau/Lausitz bis 1945
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Hinweise - LinkTirschtiegel bis 1945
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Hinweise - LinkUnruhstadt bis 1945
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Hinweise - LinkWoldenberg bis 1938
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Hinweise - LinkZüllichau bis 1945

Deutsch-Polnisches Erbe

Der Landkreis Königsberg (Neumark)


Landkreis im ehemaligen Regierungsbezirk Frankfurt in der preußischen Provinz Brandenburg seit 1818. Der Landkreis Königsberg (Neumark) hatte eine Fläche von 1522,39 km2. Zu den wichtigsten Städten im Landkreis zählten Königsberg (Neumark), Bärwalde (Neumark), Fürstenfelde, Küstrin, Mohrin, Neudamm, Bad Schönfließ (Neumark) und Zehden (Oder). Der Landkreis bestand von 1818 bis 1945. Sitz der Verwaltung war die Stadt Königsberg (Neumark). Der Landkreis hatte 1939 ungefähr 98.000 Einwohner.

Landkarte des Landkreises Königsberg
Landkreis Königsberg

Gemeinden im Landkreis Königsberg (Neumark)
Adlig Reetz Alt Blessin Alt Bleyen Altcüstrinchen
Altenkirchen Alt Glietzen Alt Lietzegöricke Alt Reetz
Alt Rüdnitz Alt Wustrow Bärfelde Bärwalde (Neumark) (Stadt)
Batzlow Belgen Bellin Bellinchen
Bernickow Blankenfelde Bralitz Butterfelde
Darrmietzel Dobberphul Dölzig Drewitz
Dürrenselchow Falkenwalde Fürstenfelde (Stadt) Gabow
Gellen Görlsdorf Gossow Grabow
Groß Wubiser Grüneberg Grünrade Güstebiese
Guhden Hälse Hanseberg Hohenkränig
Hohenlübbichow Hohenwartenberg Hohenwutzen Jädickendorf
Kalenzig Karlsbiese Kerstenbrügge Klein Wubiser
Klemzow Klewitz Klossow Königsreetz
bis 1930 Königlich Reetz
Königsberg (Neumark) (Stadt) Küstrin (Stadt)
bis 1928 Cüstrin
Kutzdorf Mantel
Mohrin Nabern Nahausen Neu Bleyen
Neucüstrinchen Neudamm (Stadt) Neuenhagen Neu Glietzen
Neu Lietzegöricke Neumühl Neu Ranft Neu Rüdnitz
Neu Tornow Neu Wustrow Nieder Kränig Nieder Lübbichow
Nieder Saathen Niederwutzen
bis 1929 Nieder Wutzow
Nordhausen Pätzig bei Bad Schönfließ
Peetzig (Oder) Quartschen Raduhn Rehdorf
Reichenfelde Rohrbeck Schaumburg Schiffmühle
Schmarfendorf Schönfeld Bad Schönfließ (Neumark) (Stadt) Sellin
Stolzenfelde Theeren Trossin Vietnitz
Voigtsdorf Warnitz Wartenberg Wedell
Wilklersdorf Wittstock Woltersdorf Wrechow
Zachow Zäckerick Zehden (Oder) (Stadt) Zellin
Zieher Zornsdorf    

Königsberg (Neumark)
Die Stadt liegt an einem Nebenfluß der Oder, der Rörike. 1267 erhielt die Stadt das Magdeburger Stadtrecht. Die Stadt Königsberg (Neumark) gehörte von 1267 bis 1945 zu Brandenburg. Im Jahre 1939 hatte Königsberg (Neumark) knapp 6.700 Einwohner. Die Stadt war 1945 zu 45 Prozent zerstört. Der jetzige polnische Name lautet : Chojna.

Königsberg Neumark

Bärwalde (Neumark)
Die Stadt Bärwalde liegt am Fluß Kuritz. 1298 erstmals als Stadt erwähnt. Am 14.8.1319 verstarb in Bärwalde der letzte askanische Markgraf von Brandenburg (Woldemar). Im Jahre 1939 hatte Bärwalde (Neumark) knapp 3.400 Einwohner. Die Stadt war 1945 zu 30 Prozent zerstört. Die Stadt war bis 1945 brandenburgisch. Der jetzige polnische Name lautet : Mieszkowice.

Bärwalde

Fürstenfelde
Fürstenfelde liegt 10 Kilometer östlich der Oder. Fürstenfelde wurde 1252 als Dorf gegründet. Wann Fürstenfelde das Stadtrecht erhalten hat, ist nicht bekannt. Im Jahre 1939 hatte Fürstenberg knapp 1.500 Einwohner. Der jetzige polnische Name lautet : Boleszkowice.

Fürstenfelde

Küstrin
Bis 1928 Cüstrin, liegt direkt an der Oder an der Einmündung der Warthe in die Oder. Küstrin erhilet um 1300 das Magdeburger Stadtrecht vom brandenburgischen Markgrafen. 1535 wurde Küstrin vom Kurfürsten Joachim II. zur Residenzstadt erhoben. 1939 hatte Küstrin knapp 24.000 Einwohner. Die Stadt war 1945 zu 90 Prozent zerstört. 1945 wurde Küstrin geteilt. Der Teil östlich der Oder kam zu Polen, Küstrin-Kietz blieb deutsch. Nach 1945 wurde die gesamte Altstadt (polnischer Teil) abgerissen. Der jetzige polnische Name lautet : Kostrzyn.

Küstrin

Mohrin
Die Stadt Mohrin liegt am Fluß Schlibbe und am Mohriner See. Die Stadt im 13. Jahrhundert von Pommern zu Brandenburg und erhielt 1306 das Stadtrecht. Von 1402 bis 1454 war die Stadt im Besitz des Deutschen Ordens. 1939 hatte Mohrin knapp 1.200 Einwohner. Der jetzige polnische Name lautet : Moryń.

Mohrin

Neudamm
Die Stadt Neudamm liegt an einem kleinen See (Stadtsee). Erstmals 1261 als Dorf Damm erwähnt. 1540 kam der Ort zu Brandenburg (Linie von der Neumark). 1562 erhielt Neudamm das Stadtrecht. 1939 hatte Neudamm knapp 7.500 Einwohner. Die Stadt war 1945 zu 30 Prozent zerstört. Der jetzige polnische Name lautet : Dębno.

Neudamm

Bad Schönfließ (Neumark)
Die Stadt Bad Schönfließ (Neumark) liegt einem See (Stadtsee). Im Jahre 1281 erhielt der Ort das Stadtrecht durch den brandenburgischen Markgrafen. Seit 1907 "Bad Schönfließ". 1939 hatte Bad Schönfließ knapp 9.000 Einwohner. Die Stadt war 1945 fast unterstört. Der jetzige polnische Name lautet : Trzcińsko-Zdrój

Bad Schönfließ

Zehden (Oder)
Die Stadt Zehden liegt am Ufer des ehemaligen Oderlaufes. 972 wurde bie Zehden Hodo I. der Ostmark vom Piastenherzog Mieszko I. geschlagen. Von 1252 bis 1945 war Zehden brandenburgisch. 1939 hatte Zehden (Oder) knapp 1.700 Einwohner. Die Stadt war 1945 zu 45 Prozent zerstört. Der jetzige polnische Name lautet : Cedyna.

Zehden