Neumark

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Städte der Neumark

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Deutsch-Polnisches Erbe

Der Landkreis Oststernberg


Landkreis im ehemaligen Regierungsbezirk Frankfurt in der preußischen Provinz Brandenburg seit 1818 (gemeint der Vorgängerkreis Sternberg). Der Landkreis Oststernberg hatte eine Fläche von 1120,22 km2. Zu den wichtigsten Städten im Landkreis zählten Königswalde, Sonnenburg, Sternberg (Neumark) und Zielenzig. Der Landkreis bestand von 1873 bis 1945. Sitz der Verwaltung war die Stadt Zielenzig. Der Landkreis hatte 1939 ungefähr 41.000 Einwohner.

Landkarte des Landkreises Oststernberg
Kreis Osternberg

Gemeinden im Landkreis Oststernberg
Albrechtsbruch Alt Limmritz Arensdorf Beatenwalde
Beaulieu Breesen Brenkenhofsfleiß Burschen
Ceylon Dammbusch Freiberg Gartow
Glauschendorf Gleißen Grabow Grochow
Groß Friedrich Grunow bei Wutschdorf Hammer Hampshire
Heinersdorf Herzogswalde Jamaika Kemnath
Költschen Königswalde (Stadt) Koritten Korsika
Kriescht Lagow Langenfeld Langenpfuhl
Louisa Malkendorf Malsow Malta
Mauskow Meekow Neudorf Neu Dresden
Neu Lagow Neu Limmritz Neuwalde Ögnitz
Osterwalde Ostrow Pensylvanien Petersdorf
Priebow Rauden Reichen Reitzenstein
Sankt Johannes Saratoga Schartowsthal Scheiblersburg
Schermeisel Schönow Schwarzsee Seeren
Selchow Sonnenburg (Stadt) Sophienwalde Spiegelberg
Sternberg (Neumark) (Stadt) Streitwalde Stuttgardt Sumatra
Tauerzig Tempel Trebow Waldowstrenk
Wallwitz Wandern Woxfelde Zielenzig (Stadt)

Königswalde
Königswalde liegt am Lübbens- und Kranichsee. Erstmals erwähnt im Jahre 1322, Stadtrecht seit 1808. 1939 hatte Königswalde knapp 1.300 Einwohner. Der jetzige polnische Name lautet : Lubniewice.

Königswalde

Sonnenburg
Sonnenburg liegt am Fluß Lenze im Süden des Warthebruchs. 1295 erstmals urkundlich erwähnt, Brandenburger Besitz. 1426 wurde Sonnenburg an den Templerorden verkauft. Sonnenburg wurde Sitz des Herrenmeisters der Ballei Brandenburg bis 1945. 1818 kam Sonnenburg in den Kreis Sternberg. 1939 hatte Sonnenburg knapp 3.600 Einwohner. Der jetzige polnische Name lautet : Słonsk.

Sonnenburg

Sternberg (Neumark)
Sternberg liegt am Eilangsee. Gegend kam 1287 in den Besitz des Markgrafen von Brandenburg. 1375 erhielt der Ort das Stadtrecht. Von 1818 bis 1873 gehörte die Stadt zum Kreis Sternberg und dann bis 1945 zum Landkreis Oststernberg. 1939 hatte Sternberg (Neumark) knapp 2.100 Einwohner. 1945 wurde die Stadt zu 85 Prozent zerstört. Der jetzige polnische Name lautet : Torzym.

Sternberg

Zielenzig
Zielenzig liegt am Fluß Postum, einem Nebenfluß der Warthe. 1241 erstmals urkundlich erwähnt. 1312 kommt Zielenzig unter die Herrschaft der Johanniter. 1318 kam die Stadt für 8 Jahre in den Besitz der Markgrafen von Brandenburg. Bis 1810 blieb Zielenzig dann im Besitz der Johanniter. 1815 kam die Stadt in den Kreis Sternberg. Nach der Teilung des Kreises Sternberg im Jahre 1873 wurde Zielenzig Kreisstadt. 1939 hatte Zielenzig knapp 6.000 Einwohner. 1945 wurde die Stadt zu 50 Prozent zerstört. Der jetzige polnische Name lautet : Sulęcin.

Zielenzig