Neumark

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Städte der Neumark

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Deutsch-Polnisches Erbe

Der Landkreis Schwerin (Warthe)


Landkreis im ehemaligen Regierungsbezirk Frankfurt in der preußischen Provinz Brandenburg seit 1938. Der Landkreis Meseritz hatte eine Fläche von 657,58 km2. 1887 entstand der Landkreis Schwerin (Warthe) in der Provinz Posen. Nach Abschluß des Versailler Vertrages wurde der östliche Teil des Kreises Schwerin (Warthe) an Polen abgetreten. Der restliche Kreis gehörte dann zum Verwaltungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen. 1922 wurde der Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen umbenannt in Grenzmark Westpreußen-Posen. Zu den wichtigsten Städten im Landkreis zählten Schwerin/Warthe und Blesen. Der Landkreis bestand von 1887 bis 1945. Sitz der Verwaltung war die Stadt Schwerin/Warthe. Der Landkreis hatte 1939 ungefähr 22.500 Einwohner.

Landkarte des Landkreises Schwerin
Landkreis Schwerin

Gemeinden im Landkreis Schweirn (Warthe)
Adlerhorst
bis 1937 Orlowce
Althöfchen Altlauske Blesen (Stadt)
Briese Eibendorf
bis 1937 Goray
Eichberg, Kolonie Falkenwalde
Gollmütz Groß Krebbel Hermsdorf Hoffnung
Kalzig Klein Krebbel Krebbelmühl Lauske
Liebuch Marienwalde Neudorf Neugörzig
Neuhaus Neulauske Neuvorwerk Oscht
Poppe Prittisch Rokitten Rosenthal Hauland
Schneidemühl Hauland Schweinert Schweinert Hauland Schwerin/Warthe (Stadt)
Schwirle Seewitz Semmritz Striche
Striche Hauland Trebisch Waitze Waldluch
bis 1937 Kaza
Warthetal
bis 1937 Krinitze
Wierzebaum    

Blesen
Blesen liegt am Westufer der Obra. Im 14. Jahrhundert kam das Gebiet um Blesen zur Mark Brandenburg. 1326 bis 1793 gehörte Blesen zum Polen. 1493 erhielt der Ort das Stadtrecht. 1793 wurde Blesen preußisch und gehörte von 1818 zum Landkreis Birnbaum. 1887 kam Blesen dann zum Landkreis Schwerin (Warthe). 1939 hatte Blesen knapp 1.300 Einwohner. Der jetzige polnische Name lautet : Bledzew.

Blesen

Schwerin/Warthe
Schwerin liegt an der Warthe in der Nähe der Einmündung der Obra. Die Stadt wurde 1295 gegründet. 1306 erhielt der Ort das Stadtrecht. 1793 kam die Stadt Schwerin/Warthe zu Preußen. Von 1807 bis 1815 war die Stadt Bestandteil des Großherzogtums Warschau (von Napoleon künstlich geschaffen). 1815, nach dem Wiener Kongress, wurde die Stadt Schwerin/Warthe wieder Preußen zugesprochen. Die Stadt gehörte zum dann zum Kreis Birnbaum. Nach dem Versailler Vertrag kam die Stadt dann zur Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen und wurde Kreisstadt. 1938 wurde die Stadt dann brandenburgisch. 1939 hatte Schwerin(Warthe) knapp 8.000 Einwohner. 1945 war der zu 60 Prozent zerstört. Der jetzige polnische Name lautet : Skwierzyna.

Schwerin/Warthe