Neumark

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Städte der Neumark

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Hinweise - LinkTirschtiegel bis 1945
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Deutsch-Polnisches Erbe

Der Landkreis Sorau (Lausitz)


Landkreis im ehemaligen Regierungsbezirk Frankfurt in der preußischen Provinz Brandenburg seit 1818. Der Landkreis Meseritz hatte eine Fläche von 1225,67 km2. Zu den wichtigsten Städten im Landkreis zählten Christianstadt (Bober), Gassen, Pförten, Sorau in der Niederlausitz und Triebel. Im Landkreis liegt der Stadtkreis Forst, dieser wurde 1897 gebildet. Der Landkreis bestand von 1818 bis 1945. Sitz der Verwaltung war die Stadt Sorau in der Niederlausitz. Der Landkreis hatte 1939 ungefähr 93.500 Einwohner.

Landkarte des Landkreises Sorau
Landkreis Sorau

Gemeinden im Landkreis Sorau (Lausitz)
Adlig Drubau Albrechtsdorf Altwasser Bahren
Baudach (Niederlausitz) Belkau Benau Bernsdorf
Bertheldorf Billendorf Bohrau Brestau
Briesnig Brinsdorf Buchenberge
bis 1937 Buckocka
Buchholz
Buschweide Christianstadt (Bober) (Stadt) Datten Döbern (Niederlausitz)
Dolzig Domsdorf (in Forst) Drathhammer Drehne
Droskau Eckartswalde Eichenrode (Niederlausitz) Erlenholz
Eule (in Forst) Friedersdorf Gablenz Gassen (Stadt)
Gebersdorf Gersdorf Goldbach Gosda
Grabig Grabow Groß Bademeusel Groß Hennersdorf
Groß Jamno Groß Kölzig Groß Särchen Groß Schacksdorf
Günaue (Niederlausitz)
bis 1937 Tzscheeren
Grünhölzel Guhlen Gurkau
Guschau Haasel Helmsdorf Hermsdorf
Hirschwinkel Hohen Jeser Jähnsdorf Jämlitz
Jerischke Jeschkendorf Jessen Jeßmenau
Jethe Jocksdorf bei Forst (Lausitz) Jocksdorf bei Triebel Jüritz
Kalke Kemnitz Keune (in Forst)
bis 1937 Koyne
Klein Bademeusel
Klein Düben Klein Hennersdorf Klein Jamno Klein Kölzig
Klein Petersdorf Klein Särchen Königsdubrau Kohlo
Kriebau Krohle Kromlau Kulm
Kunzendorf Läsgen Laubnitz Legel
Leipe Leuthen Liebsgen Liesegar
Linderode Lohs Mallwitz Marienhain
Marsdorf Matzdorf Meiersdorf Mildenau
Muckrow Mulknitz Nahberg
bis 1937 Nablath
Naundorf
Nieder Jeser Nieder Ullersdorf Niewerle Nißmenau
Noßdorf (in Forst) Ober Ullersdorf Pförten (Stadt) Pitschkau
Preschen Raudenberg (Niederlausitz)
bis 1937 Sablath
Reinswalde Rinkendorf
Rodetal (Niederlausitz) Rodstock Rotfelde Sakro
Schacksdorf bei Triebel
bis 1937 Tzschacksdorf
Scheune (in Forst) Schniebinchen Schönaich
Schönwalde Sommersdorf Sorau (Lausitz) (Stadt) Steinfelde (Niederlausitz)
bis 1937 Zukleba
Syrau Tauchel Teichdorf Teuplitz
Tielitz Triebel (Stadt) Tschernitz Waltersdorf
Weißack Wellersdorf Wiesenthal Witzen
Zauchel Zedel Zeisdorf Zelz
Zeschau Zilmsdorf Zwippendorf  

Christianstadt (Bober)
Christianstadt (Bober) liegt direkt am Fluß Bober. 1659 erhält der Ort das Stadtrecht. 1635 wird die Stadt sächsisch bis zum Jahr 1815. 1815 kommt die Niederlausitz sowie Christianstadt (Bober) zu Preußen. 1939 hatte Christianstadt (Bober) knapp 1.800 Einwohner. Der jetzige polnische Name lautet : Krzystkowice.

Christianstadt (Bober)

Forst (Lausitz)
Forst (Lausitz) liegt innerhalb des Landkreises Sorau. Die Stadt liegt an der Görlitzer Neiße. 1346 wird Forts als Stadt bezeichnet. 1815 kam Forst durch den Wiener Frieden an Preußen und wurde dem brandenburgischen Kreis Sorau im Regierungsbezirk Frankfurt zugeteilt. 1939 hatte Forst knapp 38.000 Einwohner. 1945 wurde die Stadt an der Neiße geteilt, der östliche Teil von Forst (Lausitz) wurde polnisch, der westliche Teil blieb deutsch. 1945 wurde die Stadt zu 85 Prozent zerstört. Der östliche Teil hat den polnischen Namen : Zasieki.

Forst (Lausitz)

Gassen
Gassen liegt am Nebenfluss der Neiße, dem Lubst. Erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1321. 1635 wird die Stadt sächsisch bis zum Jahr 1815. 1660 bekam der Ort das Stadtrecht verliehen. 1815 kommt die Niederlausitz sowie Gassen zu Preußen. 1939 hatte Gassen knapp 3.200 Einwohner. Der jetzige polnische Name lautet : Jasień.

Gassen

Pförten
Pförten liegt am Pförtener See. 1454 wird Pförten als Stadt erwähnt. 1635 wird die Stadt sächsisch bis zum Jahr 1815. 1815 kommt die Niederlausitz sowie Pförten zu Preußen. 1939 hatte Pförten knapp 1.100 Einwohner. Der jetzige polnische Name lautet : Brody (Lebus). Brody (Lebus) besitzt kein Stadtrecht mehr.

Pförten

Sorau (Lausitz)
Sorau (Lausitz) liegt an einem kleinen Fluß dem Sorebach. Die Stadt wird 1260 von den Wettiner gegründet. Bis 1364 gehörte die Stadt den schlesischen Piasten, bis 1635 den böhmischen Königen. 1635 kam die Niederlausitz, wie auch Sorau unter die Herrschaft von Sachsen bis 1815. Von 1815 bis 1945 gehörte die Stadt zu Brandenburg. 1939 hatte Sorau (Lausitz) knapp 26.000 Einwohner. Der jetzige polnische Name lautet : Żary.

Sorau (Lausitz)

Triebel
Triebel liegt am Fluß Laubach, einem Nebenfluß der Neiße. Erstmals wurde der Ort 1301 erwähnt. Von 1815 bis 1945 gehörte die Stadt zu Brandenburg. 1939 hatte Triebel knapp 2.300 Einwohner. 1945 wurde die Stadt völlig zerstört. Der jetzige polnische Name lautet : Trzebiel. Trzebiel hat keine Stadtrechte mehr.

Triebel