Neumark

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Städte der Neumark

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Deutsch-Polnisches Erbe

Die Neumark nach F.W.A. Bratring


Im Jahre 1809 verfasste Friedrich August Wilhelm Bratring seine Statistisch-topographische Beschreibung der gesamten Mark Brandenburg. Die Bände sind für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten gedacht. Die Abhandlung von Friedrich August Wilhelm Bratring über die Mark Brandenburg besteht aus drei Bänden.

Möchten Sie etwas über Friedrich August Wilhelm Bratring erfahren dann lesen Sie : Biographie von Friedrich August Wilhelm Bratring

Neumark nach Bratring Buchcover

Im Ersten und zweiten Band befasst sich Bratring mit der Kurmark und der Altmark. Im Dritten und Letzten Band wird ausschließlich die Neumark behandelt. So gewinnen wir einen interessanten Einblick in die Betrachtungswelt über Wirtschaft, Viehzucht, Landwirtschaft, Kirche, Landschaft, Menschen usw. des ausgehenden 19. Jahrhundert in Brandenburg.

Die "Statistisch-Topographische Beschreibung der gesamten Mark Brandenburg" in drei Bänden, ist in den Jahren 1804-1809 veröffentlicht worden.

Die Neumark bestand um das Jahr 1800 aus den sieben ursprünglichen Kreise und aus den einverleibten oder inkorporirten Kreisen. Die ursprünglichen Kreise wurden wieder in die die vorderen und hinteren Kreise eingeteilt. Zu den Vorderkreisen gehörten : der Königsbergische, der Soldinische und der Landsbergische Kreis. Zu den Hinterkreisen gehörten der Friedebergische, der Arenswaldische, der Dramburgische und der Schiefelbeinische Kreis. Zu den einverleibten oder inkorporirten Kreisen gehörten der Sternbergische, der Crossensche und der Züllichauer Kreis. Die Grenzen der Neumark um 1800 waren im Norden gegen Pommern und der Uckermark, im Süden gegen Schlesien, Herzogtum Warschau und die Niederlausitz, im Osten gegen gegen Pommern, das Herzogtum Warschau, der Netzedistrikt und Schlesien und im Westen gegen die Kurmark, Pommern und die Niederlausitz. Die Oder bildet auf der Westseite eine natürliche Grenze, im Freidebergischen Kreis gegen Osten die Drage.

Das Gebiet der Neumark wird von vier großen Flüssen durchzogen, von der Oder, von der Spree, von der Warthe und der Netze. Die Oder durchfließt die Neumark zuerst in westlicher und dann in nördlicher Richtung. Sie bildet dabei eine natürliche Grenze zur Kurmark. Im Züllichauischen Kreis bei Glauchow beginnt ihr Lauf in der Neumark. Die Bober fließt bei Crossen in die Oder, bei Schidlo in der Niederlausitz die Neiße und bei Cüstrin die Warthe. Bei Fiddichow in Pommern verläßt die Oder dann das Gebiet der Neumark und fließt weiter in Richtung Ostsee.

Die zum Odergebiet gehörigen Nebenflüsse in der Neumark Die zum Warthegebiet gehörigen Nebenflüsse in der Neumark Die zum Netzegebiet gehörigen Nebenflüsse in der Neumark Die zum Spreegebiet gehörigen Nebenflüsse in der Neumark
Die Spree tritt bei Bresinschen aus der Oberlausitz in das Gebiet der Herrschaft Cottbus ein, teilt sich nördlich von Cottbus in mehrere Arme, den Spreewald, und verläßt das Gebiet der Herrschaft Cottbus bei Burg wieder. Folgende Kreise der Neumark sind in dem Dritten Band behandelt worden :

Arenswaldische Kreis
Cottbuser Kreis
Crossensche Kreis
Dramburgische Kreis
Friedebergische Kreis
Königsbergische Kreis
Landsberger Kreis
Schiefelbeinische Kreis
Soldinische Kreis
Sternbergische Kreis
Züllichauische Kreis